Klarstellung zur Berichterstattung der NGZ am 13.02.2014, Lokalteil C4, „Jahnstadion: Initiative kritisiert neue Planung“

Die Bürgerinitiative „Rettet-das Jahnstadion“ hat zu keiner Zeit einen „Sportbewegungspark für alle Generationen“ im Jahnstadion abgelehnt.

Die breit angelegte Diskussion 2008 entstand durch die Antragsstellung der CDU „Sport und Gesundheit“, die die Bebauung des Jahnstadions mit einem TG-Zentrum und einer Wohnbebauung vorsah. Die Überlegungen einen „Sportbewegungspark für alle Generationen“ zu bauen, ist ein Ergebnis aus dem Werkstattverfahren, welches im November 2009 abgeschlossen wurde.

Der Ende 2009 vorgestellte Plan des Planungsinstituts IKPS hat geltendes Planungsrecht verletzt. Die Ablehnung der Opposition, des stimmberechtigten Bürgers und der Bürgerinitiative bezog sich überwiegend darauf, dass die Freiflächen erhalten bleiben sollten. Der Bau eines TG-Zentrums im Stadion wurde nicht unterstützt. Die Finanzierung des vorgestellten Plans galt hingegen schon damals als ungesichert (Sportausschuss). Das Werkstattverfahren hat schließlich im Ergebnis dazu geführt, dass bei 7 Gegenstimmen (BUND, SPD, FDP, Grüne, ein Bürger und BI) und bei gut 20 stimmberechtigten Teilnehmern ein deutliches Votum gegen das Planungsinstitut (IKPS) entschieden wurde.

Ein „Sportbewegungspark für alle Generationen“ wurde von allen Seiten durchaus begrüßt.